Wetter: Nächste längere Hitzewelle ist im Anmarsch in RLP

Wetter: Nächste längere Hitzewelle ist im Anmarsch in RLP

Am Montag bleibt es laut Deutschem Wetterdienst erst einmal bewölkt bis heiter mit vereinzelten Schauern im Nordosten. Während des Nachmittags wird es von Westen und Südwesten aus sonniger. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 23 und 28 Grad. In der Nacht zum Dienstag bleibt es meist klar und niederschlagsfrei, es kühlt ab auf 11 bis 15 Grad.



Die nächste Hitzewelle in Rheinland-Pfalz steht in den Startlöchern - Kinder suchen Abkühlung mit Hilfe eines Gartenschlauchs





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Dienstag beginnt Hitzewelle

Ab Dienstag geht es dann los, so ein Experte des ARD-Wetterkompetenzzentrums. Die Temperaturen steigen demnach dann auf mehr als 30 Grad. Wie lange diese Hitzewelle anhalten wird, sei noch schwer zu sagen – aber vermutlich acht bis zehn Tage. Das wäre dann bis etwa zum 5. August. Es gebe auch Wettermodelle, nach denen die Hitzewelle noch länger anhalte, aber die seien noch fraglich.

Hitzehöhepunkt wohl Donnerstag bis Sonntag

Bereits am Mittwoch erwarten die Experten Temperaturen bis zu 38 Grad am Rhein. Höhepunkt der Hitzewelle sei voraussichtlich das erste Augustwochenende. Von Donnerstag (30. Juli) bis Sonntag (2. August) sei mit den höchsten Temperaturen zu rechnen.

Möglicherweise wieder 40 Grad

Dass erneut 40 Grad erreicht werden oder sogar darüber hinaus, sei nicht ausgeschlossen, so die Vorhersage des Kompetenzzentrums. Auf jeden Fall rechnen die Experten mit einer sehr heißen und trockenen Phase – passend zu den sogenannten “Hundstagen”.

Hitze wird Niedrigwasser im Rhein wohl nochmal verschärfen

Die heiße und trockene Phase werde wohl auf jeden Fall den Wasserstand im Rhein beeinflussen, so der Wetterexperte. Der Wasserstand werde weiter fallen, was voraussichtlich weitere Auswirkungen auf die Schifffahrt habe werde.

Weniger Stechmücken am Rhein

Die Wärme und Trockenheit sorgen am Oberrhein aktuell auch für eine ungewöhnlich ruhige Stechmückensaison. Die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (KABS) mit Sitz in Speyer musste nach eigenen Angaben kaum Einsätze fliegen.
















Eine großflächige Bekämpfung in den Rheinauen wie in den vergangenen Jahren habe es in dieser Saison bislang nicht gegeben, hieß es. Seit dem Ende der Bekämpfung der Frühjahrsarten in sumpfigen Bruchwäldern habe sich kaum etwas getan. “Für den Schlupf fehlt den Stechmückenlarven ausreichend Wasser”, sagte eine Sprecherin. Die typischen Auwaldstechmücken verharrten in ihren Eiern im Boden und warteten auf die nächste Überschwemmung.

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